14. Dezember 2001

Aufhebung des Sch�chtverbotes:

Die Schweizer sind alles Antisemiten

Sowohl in der deutschen wie auch in der franz�sischen Schweiz sind Tiersch�tzer und Tier�rzte geschlossen gegen die von unserer erpressbaren Landesregierung geplante Aufhebung des Sch�chtverbotes. Als Beispiel von vielen hat nun auch auch der Tierschutzverein Rheintal klar gegen dieses Ansinnen Stellung bezogen. Tierarzt Dr med vet Rolf Hanselmann, Vorstandsmitglied des Tierschutzvereins Rheintal bezeichnet das Sch�chten ohne Bet�ubung als "barbarische Methode". Seitenweise emp�rte Leserbriefe (www.vgt.ch/news/Pressestimmen_Schaechtverbot.htm) in den Tages-Zeitungen zeugen davon, dass die Bev�lkerung schockiert ist - nicht anders als schon vor 100 Jahren, als das Schweizervolk das Sch�chtverbot in der Bundesverfassung verankert, schon damals gegen den Willen von Bundesrat und Parlament. Unsere Politiker machen eben gerne auf Kosten der wehrlosen Tiere "Kompromisse", um daf�r bei den von ihnen vertretenen  wirtschaftlichen Fragen leichter eine harte Linie verfolgen zu k�nnen.

In seiner Doktorarbeit "Das Sch�chtverbot in der Schweiz" weist der Jude Pascal Krauthammer angeblich nach, dass das Sch�chtverbot schon seit hundert Jahren nicht auf tiersch�tzerischen, sondern auf rassistischen Motiven beruhe. Erwin Kessler wird darin aufs schwerste verleumdet, wie Krauthammer in einem h�ngigen Gerichtsverfahren bereits teilweise zugeben musste (www.vgt.ch/news/010720.htm). Dass die Universit�t Z�rich eine derartige unsachliche, aufhetzerische Verunglimpfung des ganzen Schweizervolks als Dissertation angenommen hat, ist ein Skandal und sicher kein geeigneter Beitrag "gegen Antisemitismus".

Schon im Vorfeld der Abstimmung �ber das Antirassismusgesetz haben Sch�chtjuden die Bev�lkerung aufs schwerste beleidigt. Der Vizepr�sident der Isrelitischen Cultusgemeinde Z�rich, Feigel, bezeichnete die Gegner dieses Maulkorbparagraphen - 45% der Stimmb�rger! - im Radio �ffentlich als "das gr�sste politische Lumpengesindel". W�hrend solches j�disches Lumpengesindel frei heruml�uft, m�ssen Nichtjuden sogar f�r berechtigte Kritik ins Gef�ngnis, wie VgT-Pr�sident Erwin Kessler, der wegen seiner Kritik am barbarischen Sch�chten k�rzlich zum zweiten mal zu Gef�ngnis unbedingt verurteilt worden ist (www.vgt.ch/justizwillkuer/schaecht-prozess.htm).


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